Sandra Kurmann neu im Verwaltungsrat der Fachschule für Personalvorsorge
Die Fachschule für Personalvorsorge AG stellt personelle und organisatorische Weichen. An der ordentlichen Generalversammlung vom 18. Juni 2026 in Olten wählten die Aktionärinnen und Aktionäre Sandra Kurmann neu in den Verwaltungsrat. Sie folgt auf Adrian Gröbli, der aus dem Gremium zurücktritt.
Ausgewiesene Fachperson mit grosser Erfahrung
Sandra Kurmann ist Aktuarin SAV und Mitglied der Geschäftsleitung des Schweizerischen Versicherungsverbandes SVV. Dort leitet sie das Ressort Rahmenbedingungen. Zudem ist sie Vorstandsmitglied des Berufsbildungsverbandes der Versicherungswirtschaft VBV. «Die berufliche Vorsorge steht vor anspruchsvollen fachlichen und regulatorischen Fragen. Umso wichtiger ist eine hochstehende, praxisnahe Aus- und Weiterbildung», sagt Sandra Kurmann. «Ich freue mich, die Fachschule für Personalvorsorge in ihrer wichtigen Rolle für die Branche künftig im Verwaltungsrat mitzugestalten.» Verwaltungsratspräsident Urs Fischer ergänzt: «Mit Sandra Kurmann gewinnt die Fachschule eine ausgewiesene Fachperson mit grosser Erfahrung in Regulierungs-, Aufsichts- und Bildungsthemen. Gleichzeitig danken wir Adrian Gröbli herzlich für sein langjähriges Engagement im Verwaltungsrat und als Vizepräsident.»
Rolle als Kaderschmiede weiter festigen
Einen weiteren Schwerpunkt der Generalversammlung bildeten die Statuten der Fachschule. Die Fachschule hat den Domizilwechsel von Thun nach Gümligen zum Anlass genommen, ihre Statuten grundsätzlich zu überarbeiten und an die neuen gesetzlichen Vorgaben anzupassen. Die Generalversammlung genehmigte die neuen Statuten. Mit diesen Anpassungen stärkt die Fachschule ihre organisatorischen Grundlagen. Sie will ihre Rolle als Kaderschmiede der beruflichen Vorsorge weiter festigen und Fachpersonen, Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte sowie weitere Verantwortungsträgerinnen und Verantwortungsträger praxisnah und auf hohem fachlichem Niveau aus- und weiterbilden.
Die Generalversammlung genehmigte zudem den Geschäftsbericht und die Jahresrechnung 2025. Die Fachschule erzielte im vergangenen Jahr einen Betriebsgewinn von rund 155'000 Franken. Die Aktionärinnen und Aktionäre beschlossen eine Dividende von 18 Franken pro Aktie.
